Wer hat Angst vor der KI?

KI ist weder ein allwissendes Wesen noch Magie – sie ist in erster Linie ein hochspezialisiertes Werkzeug. Dieser Beitrag wirft einen nüchternen Blick hinter die Kulissen der Technologie, vergleicht ihre Effizienz mit dem menschlichen Gehirn und geht der Frage nach, warum wir weniger über die Leistungsfähigkeit der KI und mehr über Machtkonzentration, Verantwortung und die Grenzen von „Human-In-The-Loop“-Ansätzen diskutieren sollten.

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Die Macht des Einzelfalls: Wenn Schlagzeilen die Statistik besiegen

Wir verwechseln mediale Präsenz viel zu oft mit statistischer Relevanz. In einer Welt, die sich von einem „Aufreger“ zum nächsten hangelt, verlieren wir den Blick für das große Ganze. Warum die anekdotische Berichterstattung unser Weltbild verzerrt und wie wir lernen können, Nachrichten wieder kritisch einzuordnen, bevor das Bauchgefühl die Oberhand gewinnt.

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Zwischenstand nach dem ersten Semester

Ein Semester ist vorbei – Zeit für ein ehrliches Zwischenfazit. Zwischen Statistik, neuronalen Netzen und Ethik wurde schnell klar: Studieren ist keine planbare 40-Stunden-Woche. Was besonders hängen blieb, warum Praxis motiviert und wie sich KI-Wissen plötzlich in Whitepaper und Vorträge übersetzen lässt – ein persönlicher Rückblick auf mein erstes Semester.

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KI und die Hochschullehre

KI verändert nicht nur Wirtschaft und Arbeitswelt, sondern stellt auch die Hochschullehre grundlegend infrage. Zwischen Prüfungsformen, Studieninhalten und institutioneller Trägheit stellt sich eine zentrale Frage: Wie schnell können – und müssen – Hochschulen sich verändern?

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Nichts bleibt wie es ist: Programmieren statt Messestand

Vom Lampenfieber am Messestand zum neuronalen Netz: Heute beginnt die tekom-Jahrestagung – und zum ersten Mal seit 25 Jahren bin ich nicht dabei. Stattdessen beschäftige ich mich mit virtuellen Airlines, fairbnb-Prognosen und der visuellen Klassifikation von Bohnenkrankheiten. Was dieser Wandel über die Zukunft der technischen Kommunikation verrät und warum wir alle "Nichts bleibt wie es ist" verinnerlichen müssen.

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