Aller guten Dinge sind drei
Dritte Woche, dritter Laptop – und endlich mehr Überblick dank neuer digitaler Organisation. Zwischen Technikfrust, Aha-Momenten und kleinen Erfolgen: Ein ehrlicher Rückblick auf Woche drei des Studiums in Stralsund.
Dritte Woche, dritter Laptop – und endlich mehr Überblick dank neuer digitaler Organisation. Zwischen Technikfrust, Aha-Momenten und kleinen Erfolgen: Ein ehrlicher Rückblick auf Woche drei des Studiums in Stralsund.
Maschinelles Lernen, aber analog erklärt – Schreiben statt Tippen. In einer Zeit voller digitaler Tools zeigt eine ganz klassische Vorlesung, dass Traditionen nicht sterben, sondern manchmal einfach nur eine neue Rolle bekommen.
Im Studium dreht sich vieles ums Programmieren – aber nicht nur in einer Sprache. Zwischen Python, R, SQL und semantischen Netzen entsteht ein digitaler Sprachenmix mit eigenem Humor. Es ist ein bisschen wie die Jagd nach dem verlorenen Schatz mit Indiana Jones. Hinter jeder Entdeckung wartet ein neues Abenteuer und ständig sitzt einem die Zeit im Nacken.
Von WLAN über E-Mail, VMs, Office, Moodle, Nextcloud, der HOST-Card bis myHOST: Die digitale Infrastruktur der Hochschule Stralsund ist vielseitig, vernetzt – und manchmal überraschend komplex. Ein persönlicher Blick hinter die Digitalität eines modernen Studienalltags.
Der Einstieg ins Studium kam schneller als gedacht – und brachte gleich einige Überraschungen. Zwischen Statistik, Moodle und Mini-PCs lerne ich nicht nur neue Inhalte, sondern auch neue Routinen. Und das Pendeln zwischen Stralsund und Berlin wird zur wöchentlichen Denkpause.
Von der feierlichen Immatrikulation in einer 700 Jahre alten Kirche bis zum Grillabend mit wasserstoffbetriebenen Rennwagen – die Einführungswoche in Stralsund hatte ihren ganz eigenen Rhythmus. Zwischen Ankommen, Organisieren und ersten Begegnungen wurde mir klar: Das Studentenleben fühlt sich auch mit Berufserfahrung noch genauso aufregend an – nur mit etwas weniger Energy-Drink.
Nach zwei Monaten Vorbereitung ist es endlich so weit: mein erster Tag als Student in Stralsund. Vom sympathischen Campus über Raketenstarts bis zur HOST-Card – der Einführungstag hatte alles, was man sich zum Studienbeginn wünschen kann. Nur eines war ungewohnt: Als ältester Erstsemester zog ich einige neugierige Blicke auf mich.
Zulassung da – Wohnung fehlt. Klingt einfach, war es aber nicht. Zwischen falschen Schlüsseln, spartanischen Zimmern und WLAN, das nur über den Flur funktioniert, hatte die Wohnungssuche in Stralsund so einige Überraschungen parat. Am Ende gab es aber doch eine Lösung – und die führte mich zu meinem neuen Zuhause für die nächsten Semester
Nach fast 30 Jahren im Beruf habe ich mich entschieden, noch einmal Student zu werden. Viele in meinem Umfeld waren überrascht – manche erstaunt, manche bewundernd. Doch wie kam es dazu? Mein langjähriges Unternehmen schloss den Betrieb, in dem ich tätig war, und plötzlich stand ich vor der Frage: Was nun? Statt einfach den nächsten Job zu suchen, habe ich mich für einen ungewöhnlichen Weg entschieden: einen Master in Angewandte Data Sciences und Künstliche Intelligenz.