Zwischenstand nach dem ersten Semester

Ein Semester ist vorbei – Zeit für ein ehrliches Zwischenfazit. Zwischen Statistik, neuronalen Netzen und Ethik wurde schnell klar: Studieren ist keine planbare 40-Stunden-Woche. Was besonders hängen blieb, warum Praxis motiviert und wie sich KI-Wissen plötzlich in Whitepaper und Vorträge übersetzen lässt – ein persönlicher Rückblick auf mein erstes Semester.

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KI und die Hochschullehre

KI verändert nicht nur Wirtschaft und Arbeitswelt, sondern stellt auch die Hochschullehre grundlegend infrage. Zwischen Prüfungsformen, Studieninhalten und institutioneller Trägheit stellt sich eine zentrale Frage: Wie schnell können – und müssen – Hochschulen sich verändern?

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Nichts bleibt wie es ist: Programmieren statt Messestand

Vom Lampenfieber am Messestand zum neuronalen Netz: Heute beginnt die tekom-Jahrestagung – und zum ersten Mal seit 25 Jahren bin ich nicht dabei. Stattdessen beschäftige ich mich mit virtuellen Airlines, fairbnb-Prognosen und der visuellen Klassifikation von Bohnenkrankheiten. Was dieser Wandel über die Zukunft der technischen Kommunikation verrät und warum wir alle "Nichts bleibt wie es ist" verinnerlichen müssen.

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Code, Chaos und Klarheit – Mein Alltag mit Python, R und Co.

Im Studium dreht sich vieles ums Programmieren – aber nicht nur in einer Sprache. Zwischen Python, R, SQL und semantischen Netzen entsteht ein digitaler Sprachenmix mit eigenem Humor. Es ist ein bisschen wie die Jagd nach dem verlorenen Schatz mit Indiana Jones. Hinter jeder Entdeckung wartet ein neues Abenteuer und ständig sitzt einem die Zeit im Nacken.

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