Auf dem Prüfstand
Das Semester endet, doch die eigentliche Bewährungsprobe beginnt erst. Zwischen Abgaben, Testaten und Klausuren zeigt sich, was wirklich sitzt – und wo noch Nacharbeit nötig ist.
Das Semester endet, doch die eigentliche Bewährungsprobe beginnt erst. Zwischen Abgaben, Testaten und Klausuren zeigt sich, was wirklich sitzt – und wo noch Nacharbeit nötig ist.
Vom Lampenfieber am Messestand zum neuronalen Netz: Heute beginnt die tekom-Jahrestagung – und zum ersten Mal seit 25 Jahren bin ich nicht dabei. Stattdessen beschäftige ich mich mit virtuellen Airlines, fairbnb-Prognosen und der visuellen Klassifikation von Bohnenkrankheiten. Was dieser Wandel über die Zukunft der technischen Kommunikation verrät und warum wir alle "Nichts bleibt wie es ist" verinnerlichen müssen.
Digitale Tools oder klassisches Notizbuch? Zwischen Outlook, OneNote und handschriftlichen Zetteln: Wie sich der Studienalltag wirklich organisieren lässt – ein paar persönliche Erfahrungen.
Dritte Woche, dritter Laptop – und endlich mehr Überblick dank neuer digitaler Organisation. Zwischen Technikfrust, Aha-Momenten und kleinen Erfolgen: Ein ehrlicher Rückblick auf Woche drei des Studiums in Stralsund.
Maschinelles Lernen, aber analog erklärt – Schreiben statt Tippen. In einer Zeit voller digitaler Tools zeigt eine ganz klassische Vorlesung, dass Traditionen nicht sterben, sondern manchmal einfach nur eine neue Rolle bekommen.
Im Studium dreht sich vieles ums Programmieren – aber nicht nur in einer Sprache. Zwischen Python, R, SQL und semantischen Netzen entsteht ein digitaler Sprachenmix mit eigenem Humor. Es ist ein bisschen wie die Jagd nach dem verlorenen Schatz mit Indiana Jones. Hinter jeder Entdeckung wartet ein neues Abenteuer und ständig sitzt einem die Zeit im Nacken.
Von WLAN über E-Mail, VMs, Office, Moodle, Nextcloud, der HOST-Card bis myHOST: Die digitale Infrastruktur der Hochschule Stralsund ist vielseitig, vernetzt – und manchmal überraschend komplex. Ein persönlicher Blick hinter die Digitalität eines modernen Studienalltags.
Der Einstieg ins Studium kam schneller als gedacht – und brachte gleich einige Überraschungen. Zwischen Statistik, Moodle und Mini-PCs lerne ich nicht nur neue Inhalte, sondern auch neue Routinen. Und das Pendeln zwischen Stralsund und Berlin wird zur wöchentlichen Denkpause.
Von der feierlichen Immatrikulation in einer 700 Jahre alten Kirche bis zum Grillabend mit wasserstoffbetriebenen Rennwagen – die Einführungswoche in Stralsund hatte ihren ganz eigenen Rhythmus. Zwischen Ankommen, Organisieren und ersten Begegnungen wurde mir klar: Das Studentenleben fühlt sich auch mit Berufserfahrung noch genauso aufregend an – nur mit etwas weniger Energy-Drink.
Nach zwei Monaten Vorbereitung ist es endlich so weit: mein erster Tag als Student in Stralsund. Vom sympathischen Campus über Raketenstarts bis zur HOST-Card – der Einführungstag hatte alles, was man sich zum Studienbeginn wünschen kann. Nur eines war ungewohnt: Als ältester Erstsemester zog ich einige neugierige Blicke auf mich.