Auf dem Prüfstand
Das Semester endet, doch die eigentliche Bewährungsprobe beginnt erst. Zwischen Abgaben, Testaten und Klausuren zeigt sich, was wirklich sitzt – und wo noch Nacharbeit nötig ist.
Das Semester endet, doch die eigentliche Bewährungsprobe beginnt erst. Zwischen Abgaben, Testaten und Klausuren zeigt sich, was wirklich sitzt – und wo noch Nacharbeit nötig ist.
Es gibt auch ein Leben neben der Hochschule. Für mich gehört hierzu auch die nächste Himmelfahrtstagung des Quickborn zum Thema „Fake – Was können wir noch glauben?“. Warum Fälschungen kein neues Phänomen sind, wie KI ihre Wirkung heute vervielfacht – und über die Herausforderungen bei der Suche nach einem passenden Referenty erzähle ich in diesem Beitrag.
Warum sprechen wir über Klimaschutz, wenn es eigentlich um unsere eigene Zukunft geht? Ein Gedankenanstoß über Kommunikation, Perspektiven und die Macht der richtigen Benennungen.
Vom Lampenfieber am Messestand zum neuronalen Netz: Heute beginnt die tekom-Jahrestagung – und zum ersten Mal seit 25 Jahren bin ich nicht dabei. Stattdessen beschäftige ich mich mit virtuellen Airlines, fairbnb-Prognosen und der visuellen Klassifikation von Bohnenkrankheiten. Was dieser Wandel über die Zukunft der technischen Kommunikation verrät und warum wir alle "Nichts bleibt wie es ist" verinnerlichen müssen.
Digitale Tools oder klassisches Notizbuch? Zwischen Outlook, OneNote und handschriftlichen Zetteln: Wie sich der Studienalltag wirklich organisieren lässt – ein paar persönliche Erfahrungen.
Dritte Woche, dritter Laptop – und endlich mehr Überblick dank neuer digitaler Organisation. Zwischen Technikfrust, Aha-Momenten und kleinen Erfolgen: Ein ehrlicher Rückblick auf Woche drei des Studiums in Stralsund.
In diesem Beitrag berichtet meine Kommilitonin Ronja Fastner über ihre Erlebnisse in Spitzbergen, über Eisbären, freche Touristen eine sehr lange und kalte Nacht und noch viel mehr.
Maschinelles Lernen, aber analog erklärt – Schreiben statt Tippen. In einer Zeit voller digitaler Tools zeigt eine ganz klassische Vorlesung, dass Traditionen nicht sterben, sondern manchmal einfach nur eine neue Rolle bekommen.
Im Studium dreht sich vieles ums Programmieren – aber nicht nur in einer Sprache. Zwischen Python, R, SQL und semantischen Netzen entsteht ein digitaler Sprachenmix mit eigenem Humor. Es ist ein bisschen wie die Jagd nach dem verlorenen Schatz mit Indiana Jones. Hinter jeder Entdeckung wartet ein neues Abenteuer und ständig sitzt einem die Zeit im Nacken.
Von WLAN über E-Mail, VMs, Office, Moodle, Nextcloud, der HOST-Card bis myHOST: Die digitale Infrastruktur der Hochschule Stralsund ist vielseitig, vernetzt – und manchmal überraschend komplex. Ein persönlicher Blick hinter die Digitalität eines modernen Studienalltags.